{"id":1146,"date":"2023-11-23T19:31:37","date_gmt":"2023-11-23T19:31:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.diorama.ch\/diorama\/?page_id=1146"},"modified":"2024-09-25T17:34:10","modified_gmt":"2024-09-25T15:34:10","slug":"architektur","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.diorama.ch\/diorama\/architektur\/","title":{"rendered":"Architektur"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"1146\" class=\"elementor elementor-1146\" data-elementor-post-type=\"page\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-5a01abb textblock e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"5a01abb\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-0b450a5 elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"0b450a5\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h1 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Architektur<\/h1>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-348c85d e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"348c85d\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-62d5eb0 elementor-widget__width-initial elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"62d5eb0\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h2 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Das Geb\u00e4ude des Diorama \u00abBethlehem\u00bb -  Unikum und \nZeitzeuge der 1950er-Jahre<\/h2>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-41667f8 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"41667f8\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><em>Das Diorama ist das erste Geb\u00e4ude in Einsiedeln, dass im Stil der Nachkriegsmoderne errichtet wurde. Gew\u00fcnscht hatten sich die Bauherren einen \u00abzeitlosen Bau, eine gediegene H\u00fclle f\u00fcr ein Generationen \u00fcberdauerndes Kunstwerk\u00bb. Felix Schmid ist es gelungen, diese Anspr\u00fcche zu erf\u00fcllen.<\/em><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-4d40a7d elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"4d40a7d\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"531\" src=\"https:\/\/www.diorama.ch\/diorama\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Diorama_Einsiedeln_Krippe.webp\" class=\"attachment-large size-large wp-image-562\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.diorama.ch\/diorama\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Diorama_Einsiedeln_Krippe.webp 768w, https:\/\/www.diorama.ch\/diorama\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Diorama_Einsiedeln_Krippe-300x207.webp 300w, https:\/\/www.diorama.ch\/diorama\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Diorama_Einsiedeln_Krippe-600x415.webp 600w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-7e2e1ed elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"7e2e1ed\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h2 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Entstehungsgeschichte\n<\/h2>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-a4acd13 elementor-widget__width-initial elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"a4acd13\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>1893 war an der Benzigerstrasse das \u00abPanorama\u00bb mit dem grossen Rundbild der Kreuzigung Christi er\u00f6ffnet worden. Neben der Klosterkirche wurde es ein wichtiger Anziehungspunkt f\u00fcr Pilger und Touristen. Diese Besucherstr\u00f6me waren die Motivation f\u00fcr den Bau eines Dioramas in der Nachbarschaft.<\/p><p><strong>Erster Entwurf zu wenig zeitlos<\/strong><\/p><p>Im Sommer 1953 lag ein erstes Bauprojekt f\u00fcr das Dioramageb\u00e4ude vor. Es stammte vom Z\u00fcrcher Architekten Willy B\u00fcrgin. Die Realisierung scheiterte vor allem daran, dass der Architekt den Bau nicht \u2013 wie von den Bauherren gew\u00fcnscht \u2013 schr\u00e4g mit Blickfangwirkung zur Strasse, sondern parallel dazu stellen wollte. Zudem wurde das Projekt als zu wenig zeitlos empfunden.<\/p><p><strong>Felix Schmids Entwurf setzt sich durch<\/strong><\/p><p>Linus Birchler, Kunsthistoriker und Professor f\u00fcr Architekturgeschichte an der ETH Z\u00fcrich schlug den Architekten Felix Schmid vor (1926 bis 2004), der 1948 in Rapperswil ein Architekturb\u00fcro gegr\u00fcndet hatte. Schmid besuchte Vorlesungen bei Linus Birchler. Dieser f\u00fchrte ihn in die Denkmalpflege ein, f\u00fcr die Schmid Zeit seines Lebens mit bedeutenden Auftr\u00e4gen, so auch vom Kloster Einsiedeln, t\u00e4tig war. Die Pl\u00e4ne von Schmid gefielen, ihm wurde die bauliche Gestaltung des Dioramageb\u00e4udes \u00fcbergeben. Im August 1953 wurde mit den Bauarbeiten begonnen und schon im November fand das Aufrichtefest statt.<\/p><p><strong>Stern und Wandbemalung als Marketing<\/strong><\/p><p>Am 1. Juli 1954 fand die Er\u00f6ffnung des \u00abNeues Diorama Bethlehem\u00bb statt. 1956 wurde eine \u00abPropagandafirma\u00bb beauftragt, Verbesserungsvorschl\u00e4ge zu unterbreiten, um die Attraktivit\u00e4t von Geb\u00e4ude und Ausstellung zu erh\u00f6hen. Dazu geh\u00f6rten das Anbringen eines Sterns und einer Schrift \u00abDiorama Bethlehem\u00bb, weiter die Bemalung der Fassade mit einer Karte von Pal\u00e4stina. Diese f\u00fchrte Bartholom\u00e4us Wappmannsberger 1958 aus.<\/p><p><strong>Erster Entwurf zu wenig zeitlos<\/strong><\/p><p class=\"p1\">Im Sommer 1953 lag ein erstes Bauprojekt f\u00fcr das Dioramageb\u00e4ude vor. Es stammte vom Z\u00fcrcher Architekten Willy B\u00fcrgin. Die Realisierung scheiterte vor allem daran, dass der Architekt den Bau nicht \u2013 wie von den Bauherren gew\u00fcnscht \u2013 schr\u00e4g mit Blickfangwirkung zur Strasse, sondern parallel dazu stellen wollte. Zudem wurde das Projekt als zu wenig zeitlos empfunden.<\/p><p><strong>Felix Schmids Entwurf setzt sich durch<\/strong><\/p><p class=\"p1\">Es war Linus Birchler, Kunsthistoriker und Professor f\u00fcr Architekturgeschichte an der ETH Z\u00fcrich, der Rat wusste. Er schlug Architekt Felix Schmid vor, (21.01.1926 bis 01.11.2004), der 1948 in Rapperswil ein Architekturb\u00fcro gegr\u00fcndet hatte. Schmid durchlief eine Lehre als Bauzeichner.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Bei der nachfolgenden Ausbildung zum Architekten in Z\u00fcrich besuchte er Vorlesungen bei Linus Birchler. Dieser f\u00fchrte ihn in die Denkmalpflege ein, f\u00fcr die Schmid Zeit seines Lebens mit bedeutenden Auftr\u00e4gen, so auch vom Kloster Einsiedeln, t\u00e4tig war. Die Pl\u00e4ne von Schmid gefielen, ihm wurde die bauliche Gestaltung des Dioramageb\u00e4udes \u00fcbergeben. Im August 1953 wurde mit den Bauarbeiten begonnen und schon im November fand das Aufrichtefest statt.<\/p><p><strong>Stern und Wandbemalung als Marketing<\/strong><\/p><p class=\"p1\">Am 1. Juli 1954 fand die Er\u00f6ffnung des \u00abNeues Diorama Bethlehem\u00bb statt. 1956 wurde eine \u00abPropagandafirma\u00bb beauftragt, Verbesserungsvorschl\u00e4ge zu unterbreiten, um die Attraktivit\u00e4t von Geb\u00e4ude und Ausstellung zu erh\u00f6hen. Dazu geh\u00f6rten das Anbringen eines Sterns und einer Schrift \u00abDiorama Bethlehem\u00bb, weiter die Bemalung der Fassade mit einer Karte von Pal\u00e4stina. Diese f\u00fchrte Bartholom\u00e4us Wappmannsberger 1958 aus.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-b68dce9 elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"b68dce9\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h2 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Das Geb\u00e4ude<\/h2>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-0c8b374 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"0c8b374\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Dioramen, eigentlich Durchscheinbilder, fanden seit Ende des 19. Jahrhunderts grosse Verbreitung vor allem in naturhistorischen Museen, wo ausgestopfte Tiere in Schauk\u00e4sten vor einer bemalten Kulisse in ihrer \u00abnat\u00fcrlichen\u00bb Umgebung dargestellt sind. Grossformatige Weihnachtskrippen, die in eine plastische Landschaft eingebettet und zum Teil mit illusionistischer Malerei bereichert sind, kann man heute in Museen M\u00fcnchen oder insbesondere dem Museum San Martino in Neapel hinter Glas bewundern.<\/p><p><strong>Plastische Szenerie und illusionistische Malerei<\/strong><\/p><p>Das Einsiedler Dioramageb\u00e4ude, das allein der Zurschaustellung einer riesigen Krippenlandschaft mit zahlreichen Figuren dient, ist vermutlich ein Unikum. Und es konnte wohl auch nur hier vor dem Hintergrund des Pilgertourismus und in unmittelbarer Nachbarschaft des Panoramas entstehen. Beiden Medien ist gemeinsam, dass sie durch plastische Szenerie und illusionistische Malerei beim Betrachter den Eindruck erwecken wollen, ein reales Geschehen zu sehen und zu erfahren. Und an beiden Orten steht der Betrachter im Dunklen, sodass sein Blick von der beleuchteten Szenerie gefangen wird.<\/p><p><strong>Pavillons der Landi 39 als Vorbild<\/strong><\/p><p>Der junge Architekt Felix Schmid war mit einer v\u00f6llig neuen Bauaufgabe konfrontiert. Vorbilder fand er in den tempor\u00e4ren Pavillons der Ausstellungsarchitekturen wie jener an der Landi 1939. Vorgegeben waren die Gr\u00f6sse des Baugrunds, der Anteil Raum f\u00fcr die Krippenlandschaft und der Anteil Raum f\u00fcr die Besucher, wobei mindestens mit so vielen Personen gerechnet werden musste, wie sie ein damaliger Reisebus aufnehmen konnte.<\/p><p><strong>Trapezform mit Rundung<\/strong><\/p><p>Schmid entwarf ein trapezf\u00f6rmiges, auf der R\u00fcckseite jedoch leicht abgerundetes Geb\u00e4ude, das, wie von den Bauherren gew\u00fcnscht, schr\u00e4g auf die Benzigerstrasse ausgerichtet ist. Die R\u00fcckwand des abgedunkelten Besucherraums ist aus akustischen Gr\u00fcnden mit l\u00e4rmd\u00e4mmenden Korkplatten bespannt. Denn bei F\u00fchrungen wurden die Erl\u00e4uterungen der einzelnen Szenen der Krippenlandschaft von Anfang an via Lautsprecher von einem Band abgespielt.<\/p><p>Die Hauptfassade ist schmaler als die gerundete R\u00fcckseite. Urspr\u00fcnglich war das Mittelportal, in dem ein Stern auf blauem Grund h\u00e4ngt, durchgehend. Die Front ist wie ein antiker S\u00e4ulengang durch schmale Betonpfeiler gegliedert mit vertieft liegenden Wandfeldern zwischen diesen.<\/p><p>Gedeckt wurde das aufgrund der Hanglage zweigeschossige Geb\u00e4ude bis 1988 durch ein elegantes, sehr d\u00fcnnes, geschwungenes und auf den Seiten hervorragendes Flachdach, das aufgrund von Wassersch\u00e4den durch eine solidere Version ausgetauscht wurde.<\/p><p><strong>Aus dem Dunkeln ins Licht<\/strong><\/p><p>In dem schmalen Eingangsbereich hat der Architekt rechts Ticketschalter und Kiosk eingerichtet. Links befindet sich ein abgedunkelter Gang, durch den man in den Besucherraum gelangt, wo das Auge der Betrachtenden von der angeleuchteten Krippenlandschaft eingefangen wird. Die Inszenierung des Ausstellungsraumes fiel schon damals der Berichterstatterin auf, die in der \u00abNeuen Einsiedler Zeitung\u00bb \u00fcber die Er\u00f6ffnung des Dioramas geschrieben hat. Dort heisst es:<\/p><p><em>\u00abDurch die sch\u00f6n und w\u00fcrdig gestaltete Eingangspforte, von einem blauen Himmel \u00fcberdacht, an dem der strahlende Bethlehemstern prangt, umf\u00e4ngt uns zun\u00e4chst das geheimnisvolle Dunkel des Dioramas (\u2026) Und dann stehen wir im Banne des geistlichen Schauspiels vor unseren Augen, verwundert ob so viel k\u00fcnstlerischer Sch\u00f6nheit, Formen-, Farben- und Lichterpracht und ergriffen von der hier eingefangenen Atmosph\u00e4re Bethlehems\u00bb. <\/em><\/p><p>Vier Jahre nach der Errichtung dieses ersten Geb\u00e4udes der Nachkriegsmoderne in Einsiedeln wurde im Ort ein weiteres Geb\u00e4ude mit diesen architektonischen Kennzeichen errichtet. Auch dieses diente dem Schauen: das Kino Etzel, f\u00fcr dessen Entwurf der Einsiedler Architekt Albert M\u00fcri-Thorner verantwortlich war.<\/p><p>(Gek\u00fcrzte Fassung eines Textes von Anja Buschow Oechslin, Sommer 2021)<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-00e77c6 elementor-widget elementor-widget-spacer\" data-id=\"00e77c6\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"spacer.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-spacer\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-spacer-inner\"><\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-6a0fe63 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"6a0fe63\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"p1\"><i>Quellen und Literatur<\/i><\/p><ul class=\"ul1\"><li class=\"li1\">Ferdinand Birchler, Neues Diorama Bethlehem, Einsiedeln. Seine Entstehungsgeschichte.<\/li><\/ul><ul><li class=\"p3\">Protokolle der Dioramagesellschaft ab Entstehung bis 1992.<\/li><\/ul><ul class=\"ul1\"><li class=\"li1\">Barbara Handke-Schmid, Manuskript: Felix Schmid, Architekt FSAI, Rapperswil SG.<\/li><li class=\"li1\">Dorothee von Senger, Das Neue Diorama Bethlehem. In: Neue Einsiedler Zeitung, Nr. 53, 9.7.1954.<\/li><li class=\"li1\">Anja Buschow Oechslin, Werner Oechslin, Das Panorama \u00abKreuzigung Christi\u00bb in Einsiedeln. Kunst, Kommerz und religi\u00f6se Erbauung im Wandel der Zeit. Hg. Panorma-Gesellschaft Einsiedeln. Einsiedeln 1983.<\/li><\/ul><p class=\"p1\">\u00a0<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Architektur Das Geb\u00c3\u0192\u00c2\u00a4ude des Diorama \u00c3\u201a\u00c2\u00abBethlehem\u00c3\u201a\u00c2\u00bb &#8211; Unikum und Zeitzeuge der 1950er-Jahre Das Diorama ist das erste Geb\u00c3\u0192\u00c2\u00a4ude in Einsiedeln, dass im Stil der Nachkriegsmoderne errichtet wurde. Gew\u00c3\u0192\u00c2\u00bcnscht hatten sich die Bauherren einen \u00c3\u201a\u00c2\u00abzeitlosen Bau, eine gediegene H\u00c3\u0192\u00c2\u00bclle f\u00c3\u0192\u00c2\u00bcr ein Generationen \u00c3\u0192\u00c2\u00bcberdauerndes Kunstwerk\u00c3\u201a\u00c2\u00bb. Felix Schmid ist es gelungen, diese Anspr\u00c3\u0192\u00c2\u00bcche zu erf\u00c3\u0192\u00c2\u00bcllen. 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