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Medienecho |
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Die «Neue Zürcher Zeitung» schreibt: Die Szenenfolge lebt von einer unendlichen Liebe zum Detail, und sie lebt wirklich. Man braucht kein gläubiger Christ zu sein, um von ihr, wenn nicht ergriffen, so doch in irgendeiner Weise berührt zu werden. Das Ereignis der heiligen Nacht erscheint fast wie in einer Zeitungsreportage, liebevoll geschildert zwar, jedoch ohne «Zuckerguss». Die «Schweizer Familie» schreibt: ... sollte es nicht versäumen, in seinen Besuch auch das DIORAMA miteinzubeziehen, um hier in historischer Darstellung vollendete Krippenkunst kennenzulerenen. Die «Coop-Zeitung» schreibt: Wer den abgedunkelten Raum mit der dreissig Meter breiten Szenerie betritt, ist sofort fasziniert von den bis zu 35 cm hohen Gestalten mit ihren ausdrucksstarken Gesichtern und prächtigen Gewändern. Die «Zürichseezeitung» schreibt: Das Wunder von Einsiedeln darf ruhig als kleines Wunder von Einsiedeln bezeichnet werden. (...) Auch wenn die Stimmung im Sommer nicht gerade weihnächtlich ist, sollte man sich diese ganz prächtige Weichnachtsgeschichte nicht entgehen lassen. Die Zeitschrift «Turicum» schreibt: Auf «dokumentarische» Weise stellt das Diorama Bethlehem heute die Geburtstunde des christlichen Glaubens dar. Ganz so, als ob die schaffenden Künstler dabeigewesen wären und es über die historische Authentizität der biblischen Überlieferung keine Zweifel gäbe. «Das gelbe Heft» schreibt: Der Besuch des DIORAMA Einsiedeln kann vorbehaltlos empfohlen
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